Das Zeitmessungssystem

     
 

 

 


 Details zur Software  
 
Es handelt sich hier um  eine Eigenprogrammierung von Michael Andris und besteht aus mehreren Programmen. Der eigentlichen Haupt-exe zur eigentlichen Erfassung der Messdaten und Verwaltung von Rennfahrern.Einem Steuerungsmodul der Startampel, integriertes Netzwerkmodul zum ansteuern Mehrerer PC's zur Abbildung einzelner oder mehrerer Tabellen. Druckmodul zum ausdrucken der Rennergebnisse , Bahnparameter, Fahrerlisten, und Urkunden gleich nach dem Rennen. Externe Fahrerverwaltung an einem anderen Arbeitsplatz, hier kann jeder Fahrer selber seine Aktiven Fahrzeuge fürs Rennen eingeben, Fahrzeuge Anlegen, parameter änder usw. Auf die 1000stel. Sek. Genauigkeit.

Wesentliche Bestandteile des Rennprogramms: Betrieb der Software auf einem Bildschirm, oder Multimonitoring möglich. 3 Rennmodi einstellbar:

1. Freies Training: Jeder Fährt wie es ihm gefält und Spass macht, keine Zeitbegränzung, läuft 24 Std, Einzelreset möglich,  Beste Runde des einzelnen Fahrers wird nicht gespeichert aber Visuell angezeigt.

2. Normaler Rennablauf: Zeit ist einstellbar von 1 Minute bis 2 Stunden. Fahrernamen können eingetragen werden, (Aus der Datenbank übernommen).  Bei eingetragenem Fahrer wird die beste Rundenzeit in der "sagenumworbenen Top-Ten Liste" gespeichert. 10 Eintragungen möglich, der 11. wird wieder enfernt. Nach beendigung solch eines Rennens, erscheint eine Info ob diese Rennen mit sämntlichen Runden ausgedruckt werden soll (lässt sich über die Menüleiste ein und  ausschalten, oder Direktdruck).

3. Rennserie: Es können Zeit und Runden Rennen durchgefürt werden. Kein Einzelreset möglich. In der Offenen Version von LC2 können max 520 Fahrer in einer Rennserie teilnehmen. Fahrerrotation 1,2,3,4 und 1,3,2,4 (Das letzte wird noch programmiert). Fahrer können in mehrere Gruppen eingeteilt werden, und die Gruppen können nacheinander oder abwechselnd gefahren werden. Pro Gruppe max 20 Fahrer möglich. Gelbfase möglich über Spacetaste, mit einstellbahren Nachlauf von 0 bis 3 Sek. in allen 3 Rennmodi. Fahrername und Nationalität in Form einer kleinen Flagge wird abgebildet        Rennzyklus automatisch (Einstellbar zwischen den Rennen bis 120 Sek.) oder Manueller Start. Rennen ist beendet wenn eingestellte Zeit bzw. Runden erreicht ist, Bahn wird nicht in einzelne Segmente eingeteilt, es sind nur ganze erreichte Runden möglich. Fehlstart möglich (Lässt sich ausschalten), wer noch in der Rotfase über Ziel fährt.

Parametereinstellung des LC2 (gilt für alle Rennmodi):  Mehrere Einstellbahre Profile oder Parameter der Bahn oder Mass-Stabs des Fahrzeugs - Reset der Top-Ten Liste - Reset des Bahnrekords  - Einstellung des Nachlaufs bei der Gelbfase (0 bis 3 Sek.) Bei drücken der Gelbfase Läuft die Zeit weiter erst dann wird definitiv die Zeit angehalten - Prellzeiteinstellung (kürzeste Rundenzeit, zur vermeidung von Fehlmessungen oder zwei Fahrzeugen auf einer Spur, sollte auch immer länger sein als die länge der Signalaufbereitung des Interfaces) - Einstellung der Zeit nach der Rotfase volgenden Grünfase, (immer gleicher eingestellter Wert, oder Zufällig nach eingegrenzdem ober und unter Wert - Einstellung des Fahrzeugmass-Stabs zur berechnung der Durschnitsgeschwindigkeit des Fahrzeugs im Original und als Modell - Fahrer eingabe mit einem Fahrzeug, mehrere Fahrzeuge nur möglich in der externen Fahrerverwaltung - Übernahme der Fahrer zur Rennserie - Com-Port einstellungen - Akustikeinstellungen für Startsignale - Pfad zur Einstellung der Zentralen Datenbank -Spracheinstellungen über die ganze Software - Optische und Farbliche einstellungen (als Farbverlauf) der der Hauptform - Einfügbares Hintergrundbild in der Hauptform (z.B Logo vom Club) - Einstellung ob Programm beim Hochfahren des PC automatsch starten soll - Software für Einbildschirm oder Multimonitoring optimiert - 2 oder 4 Spuriger betrieb möglich, bei zweispurigem Betrieb werden die Sensoren 3 und 4 mit 1 und 2 Hintereinander gekoppelt, und so entsteht zwischen den beiden Sensoren eine Top-Speedmessung - Länge der Bahn in cm einstellbar - Länge der der Mess-Strecke (bei 2 Spuren) zwischen S1 und S3 , S2 und S4 in cm einstellbar - Samtliche einfache Funktionen , wie Start, Gelbfase oder Stop des Rennens lassen sich über die Tastatur steuern, bei Eingabe verschiedener Parameter wird die Mouse benötigt. Das Herz des ganzen Systems ist eine Zentrale Datenbank wo sämntliche Zugriffe von jedem Modul gemacht werden. Das System lässt sich in fast alle Sprachen per Aktivierung, bestimmter Sprachdateien betreiben.

Das Interface:  Bereitet die Signale der sich inden Slots befindlichen Lichtschranken auf, wertet sie aus und Leitet sie über die Serielle Schnittstelles des Rechners weiter. Die Platine befindet sich unter der Schiene, kann aber auch extern in ein Gehäuse gebaut werden. Die Auswertung der Signale ist absolut sicher und funktioniert bei sehr heller Sonneneinstralung, Neonlicht oder kompletter Dunkelheit, für Photoblitze ist sie auch absolut sicher und gibt keine Fehlsignale. Es werden Brückenlichtschranken verwendet (in SMD Bauweise) die keine fremde Lichtquelle von oben oder sonst wo benötigen.Die Triggerschwelle ist einstellbar und wird von mir vorjustiert. Momentan sind  unter der Anlage solche Platinen verbaut die von mir auf einer Lochrasterplatine aufgebaut ist, die Anlage ist jetzt schon fast 2 Jahre in Betrieb und das fast jeden Tag, das einzige was ich in dieser Zeit wechseln musste war eine Lichtschranke, aber die war einfach mechanisch verschlissen, weil sie ich vermutlich nicht 100 % Fluchtgerecht eingebaut habe, Solange das mit der Lochrasterplatine funktioniet lasse ich das so..Es sind aber neue Platienen in Planung die jetzt vernünfig geäzt und bestückt werden, und die einzelnen Lichtschranken sitzen nicht mehr fest aufgelötet auf der Platine sondern bekommen einen eigenen Platz in einer kleinen schwarzen Kunststoffröhre, eingeharzt und einem Stecker (für Stiftleiste) versehen. Diese lassen sich dann auch besser und schneller auswechselt. Der Strom für die ganze Einheit und für die Startampel ziehe ich aus dem PC (5V, von PS2 Anschluss der Mouse oder der Tastatur mit einem Y-Kabel oder bei verwendung einer USB Tastatur/Mouse ist sowieso ein PS_Anschluss frei) Es wird somit kein Externes Netzgerät gebraucht. (Darf auch nicht wegen dem gemeinsamen Massepotential).

Neues der Software:  Kontinuierliches Fahren, zum trainieren immer gleich schnellen Runden - Einstellbare Zeit, besser gefahrene Rundenzeit wird gepeichert ( Erstbeste von 1,2, 3 oder 4 Runden) und diese Rundenzeit muss Prozentual (einstellbar von +- 1 -100 %) gehalten werden - Optische Anzeigen bei guter oder schlechter Runde, Erfahrungsgemäs geht +- 3 % prozent gerade noch, +- 1% ist schon sehr schwierig. Es ist am besten man fährt immer am Limmit, so kann man am besten die Zeit halten.

In Planung: steht ein eine Applikation zur Geschwindikeitsmessung (In Original und Modellgeschwindigkeit, wobei schon die Software-Architektur steht) auf dem Neuen Abschnitt..der Bahnverlängerung, Modul 14 - Tankfunktion mit 4 Speziellen Netzgeräten die über Seriellen Port mit LC2  bzw Tankmodul (gesteuert von LC2) verbunden sind und die Trägheit de s Fahrzeugs regeln - Fahrzeug leer - Geschwindigeit hoch, mehr Volt Fahrzeug voll - Geschwindigeit niedrig, weniger Volt usw.

Trotz diesen vielen Fuktionen läuft diese Software superstabil und präzise.  Dieses Zeitmess-System "4-Slot Lap_Counter Vers 2"  wird in absehbahrer Zeit zum Kauf zu Verfügung stehen. Diese Software erfordete viele Stunden Entwicklungsarbeit, und nächtelanges Hirnen, als die Software "fertig" war, so dachte ich, wurde sie in der Praxis im Renncenter der "Lörracher Slotty's" auf Herz und Nieren getestet und stetig weiterentwickelt und Bugs behoben, hier konnten  nun auch die Ideen der einzelnen Mitgliedern einfliessen. Dies ist nur ein kleiner Auszug der einzelnen Optionen.

 

  
 
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